Der Siegtalradweg

Der Siegtal Radweg ist ein schöner Radweg entlang des Flüsschens Sieg. Der Radweg erstreckt sich von der Quelle in Großenbach bis hin zur Mündung in den Rhein in Mondorf bei Bonn. Auf einer Länge von ca 162 KM sind insgesamt 450 Höhenmeter zu bewältigen.

Der Siegtal Radweg führt aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz nach Nordrhein Westfalen. Der Startpunkt in Großenbach liegt 610 Meter üNN.

Der Sieg Radweg ist keine allzu anspruchsvolle Strecke und eignet sich daher hervorragend für Ausflüge. Sportlich ambitionierte Fahrer können den Siegtal Radweg mit Sicherheit an einem Tag bewältigen, jedoch lässt er sich auch schön in einzelne Etappen einteilen.

Mit seiner größtenteils durch bewaldetes Gebiet führender Strecke ist der Siegtal Radweg besonders als Naturerlebnis sehr zu empfehlen. Es ist zu beachten, dass der Weg auf einigen Teilstücken nicht befestigt ist. Ein wenig Abenteuerlust sollte also auch mit dabei sein. Belohnt wird man dafür mit wunderschönen Eindrücken vom Naturpark Rothaargebirge.

Diverse Sehenswürdigkeiten laden zum Verweilen ein. Der Siegtal Radweg lässt sich daher auch sehr gut als Ausflug nutzen. Diverse sehenswerte Klöster und Kirchen säumen den Weg. Als Beispiel seien genannt die Klosteranlage St. Agnes in Eitorf oder das Benediktinerkloster auf dem St. Michaelsberg in Siegburg.

Ein besonderes Highlight ist natürlich auch der Sieg Wasserfall in Windeck Schladern. Hier empfiehlt sich auch die Entdeckung der Burgruine in Windeck.

Der Siegtal Radweg ist sehr abwechslungsreich hinsichtlich interessanter Ausflugsziele. In Etappen, die je nach Anforderung an die Teilnehmer gestaltet werden können unterteilbar lässt sich die Radtour auch immer mit einem kulturellen Erlebnis kombinieren.

Die Strecke verläuft größtenteils parallel zur Bundesstrasse die durch das Siegtal führt. Der Zielpunkt in Mondorf bei Bonn ist gleichzeitig auch im Streckenverlauf des Rhein-Radweges eine Kombination beider Radwege ist daher ohne weiteres möglich.

Auf dem Siegtalradweg im Jahr 2012

Ruhrradweg

Der Ruhrradweg erstreckt sich auf einer Länge von ca. 230 Kilometern entlang der Ruhr durch ein sehr abwechslungsreiches Gebiet.

Startpunkt ist die Stadt Winterberg im Hochsauerland. Der für seinen Wintersport bekannte Ort ist mit seinen 687 Metern üNN zugleich auch der höchste Punkt auf der Route. Der Zielpunkt, die Mündung der Ruhr in den Rhein bei Duisburg ist der tiefste Punkt mit gerade einmal 24 Metern üNN. Hier bei Kilometer 780 des Rheins ist das so genannte Rheinorange zu bewundern.

Einzigartig ist der Ruhrradweg hinsichtlich der unterschiedlichen Landschaften, die im Verlaufe der Strecke zu sehen sind. Ab Winterberg führt der Radweg zunächst durch das Hochsauerland. Nahezu unberührte Natur mit Bergen und viel Wasser prägen zunächst das Erscheinungsbild. Im späteren Verlauf wird die Umgebung dann städtischer und führt entlang einiger sehenswerter Denkmäler der Industriekultur an der Ruhr. Städte wie Oberhausen und Essen aber auch der Zielort Duisburg selbst sind Zeugen dieses einzigartigen Charakters der Region.

Offiziell ist der Ruhrradweg in insgesamt 5 Etappen eingeteilt. Allerdings ist es jedem selbst überlassen, welches Teilstück man befährt und auch in welche Richtung. Wer beispielsweise ambitioniert unterwegs ist, wird sich gerne mit den zu bewältigenden 663 Höhenmetern von Duisburg bis Winterberg auseinandersetzen. Wer hingegen eine Radtour als Ausflug ansieht, der wird eher den umgekehrten Weg wählen.

Gerade diese Fülle an Möglichkeiten macht den Ruhrradweg für nahezu jeden interessant. Einzelne Etappen bieten sich hervorragend für einen Tagesauflug an. Ob in einer kleinen Gruppe, zu zweit oder auch mit der Familie. Aufgrund der vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten entlang der Ruhr dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Der Ruhrradweg führt über ausgewiesene Radwege (ca. 50%), als auch über Wirtschaftswege und Wohnstraßen (ca. 35%) und nur zu einem geringen Teil über Hauptstraßen (15%).

Auf dem Ruhrtalradweg durch das Ruhrgebiet

Werratalradweg – ein Radweg, welcher viel zu bieten hat

Um den stressigen Alltag hinter sich zulassen, greifen viele Verbraucher am Wochenende auf ein Kontrastprogramm zurück. Das bedeutet, um die komplette Familie mit einzubeziehen, werden sportliche Betätigungen, wie Fahrradfahren und kulturelle Genüsse miteinander vereinbaren. Und weil Autos und Lärm schon in der Woche anstrengend sind, nutzen viele Verbraucher extra Radwege. Der Werratalradweg schließt sich da an. Das Besondere an dem Werratalradweg ist, dass dieser gleich durch drei Bundesländer führt. Auf einer Gesamtlänge von 306 Kilometern radeln die Nutzer durch Thüringen, Niedersachsen und Hessen. Wobei zum ersten Mal in Fehrenbach, bei den Werraquellen in die Pedale getreten wird. Das Ziel befindet sich in Hann.Münden. Damit sich auch Ortsunkundige optimal auf dem Werratalradweg zurechtfinden, ist dieser klar und verständlich beschildert und dass schon seit dem Jahre 1997. Durch die perfekte Bodenbeschaffenheit, welche asphaltierte und gut befestigt ist, eignet sich der Radweg optimal für einen Ausflug mit Kindern. Das Highlight an dem Werratalradweg ist, dass dieser eine atemberaubende Naturlandschaft und viele historische Anblicke bietet. Dazu zählt beispielsweise der Kaufunger Wald, die Thüringer Rhön oder dass Werrakali-Bergbaumuseums. Darüber hinaus warten viele kleine Einmündungen und Cafes entlang vom Werratalradweg darauf, von den Nutzern entdeckt zu werden. Diese können genutzt werden, um auch die kulinarischen Höhepunkte der Region besser kennenzulernen oder um einfach die Seele baumeln zulassen. Zusätzlich trumpft der Radweg mit Pensionen, die gerne dem Radler süße Träume bescheren möchten. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Werratalradweg in einzelne Etappen aufzugliedern. Um von den einzelnen Städten und Landschaften einen guten Überblick zu erhalten, ist es ratsam, den Radweg in sechs Etappen zu splitten. Dabei betragen die Touren immer knappe 50 Kilometer und es bleibt genügend Zeit, um die Beine zu entspannen. Mit Mountainbikes oder Tourenräder lässt sich der Radweg am Besten erkunden.

Vom Rennsteig an die Werra

Fahrrad mit Schloss = bestens gesichert?

Jedes Jahr werden unzählige Fahrräder gestohlen. Und das nicht nur in Großstädten. Ein gutes Fahrradschloss sollte somit nicht nur als nützliches Accessoires mitgeführt werden, es macht schon Sinn es auch zu benutzen. Ein gutes Schloss muss extrem schneidfest sein, gleichzeitig darf es nicht zu schwer sein. Gerade wer leichte Fahrräder bevorzugt, möchte nicht bei jeder Fahrt ein schweres Fahrradschloss mit sich führen. Für ein gutes Schloss muss man schon 50 – 100 Euro investieren. Darüber hinaus steigt die Sicherheit nur noch minimal, sodass teure Schlösser nur in bestimmten Fällen Sinn machen. Zum Beispiel bei sehr teuren Rädern. Diese lässt man aber in der Regel sowieso nicht draußen stehen – die sind nämlich auch mit Schloss schnell geklaut!

Welches Fahrradschloss passt zu mir?

Das ist eine sehr individuelle Frage. Früher waren die sogenannten Spiralschlösser beliebt, weil man sie aufgrund ihrer Form und Struktur an jeder Stelle des Rades leicht anbringen konnte. Leider konnte man sie schon mit kleineren Werkzeugen leicht durchschneiden. Das Material ist heute wesentlich robuster, man kann es nicht so schnell durchtrennen. Besser noch sind Bügelschlösser. Hier ist das härteste Material verbaut. Der Nachteil ist, das sie sehr große und sperrig sind. Deshalb lassen sie sich eigentlich nur mit einer speziellen Halterung am Rad oder in einer Tasche mitnehmen. Egal für welches Fahrradschloss man sich entscheidet – die totale Absicherung gegen Diebstahl gibt es leider (noch) nicht!

Die Neuheit ein Fahrradschloss aus Stoff

Fuldaradweg – Natur und Sehenswürdigkeiten entdecken

Fahrradfahren ist ein Genuss bei schönem Wetter. Wer eine Radtour durch Hessen machen möchte, kommt am bekannten und beliebten Fuldaradweg nicht vorbei. Wie die Bezeichnung des Radweges vermuten lässt, führt er an der Fulda entlang und wird zudem Hessischer Radfernweg R1 genannt. Der Radweg bzw. Radwanderweg ist über 260 km lang und lädt geradezu zu einer Radtour ein. Der Radweg beginnt an der Quelle (Wasserkuppe) und führt bis Hann. Münden. Des Weiteren geht der Radweg ab Münden die Weser entlang bis zur Landesgrenze (hessische/nordrhein-westfälische Landesgrenze). Der Fuldaradweg wird als Qualitätsradroute beschrieben und bietet viele interessante Streckenbereiche. Es gibt entlang der Fulda nicht nur die Natur zu bestaunen, sondern Strecken mit Steigung, Gefälle sowie gerade Bereiche zu erkunden.

Fuldaradweg R1 – interessant für Rennrad- und Tourenradfahrer
Auf dem Radweg sind einige interessante Wegelemente für Rennrad- und Tourenradfahrer vorhanden. Gerade, familienfreundliche und flache Radstrecken sind von Gerstfeld bis Fulda sowie zwischen Kassel und Hann. Münden zu finden. Die restlichen Wegstrecken sind mit Steigungen und Gefällen versehen. Es sind ca. 10 Prozent (eine Schätzung) für Rennräder geeignet. In Bereichen mit Gefälle und Steigungen empfehlen sich Tourenräder.

Fuldaradweg – es gibt viel zu entdecken
Wer einen Ausflug mit dem Rad machen möchte und Sehenswürdigkeiten erkunden möchte, ist auf dem Radweg entlang der Fulda richtig. So kann der Ausflügler das Schloss Eichhof in Bad Hersfeld erkundigen oder den Dom St. Salvador zu Fulda. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Stiftsruine von Bad Hersfeld, Schloss Fasanerie, Markt von Schlitz und Wasserturm in Bebra. Selbstverständlich gibt es weitere interessante Sehenswürdigkeiten entlang der Fulda und der Weser zu entdecken. Der Fuldaradweg hat Jung und Alt viel zu bieten und ist eine Reise bzw. eine Rad- und Wandertour wert.

Der Fuldaradweg in Hessen

Für Radtouren am Niederrhein gut ausgerüstet sein

Der Niederrhein ist eine Region, die besonders im Sommer zu ausgiebigen Radtouren einlädt. Dabei kann es nicht nur entlang des Rheins gehen, wobei es dort natürlich besonders schön ist. Schließlich kann man so nicht nur den schönen Fluss entdecken, vielleicht bei Pausen auch noch mit den Füßen ins Wasser gehen und auf den Rheinwiesen ein Picknick machen. Man kann auch die schönen Städte am Rhein kennenlernen und sich beispielsweise auf den Rheinterrassen in Düsseldorf von der Radtour erholen. Besonders Düsseldorfer und Menschen aus der direkten Umgebung wissen ganz genau, was für einen besonderen Reiz das vor allem im Sommer hat. Damit die Fahrradtour am Rhein aber auch gut über die Bühne gehen kann, braucht es natürlich auch das passende Equipment. Für das Fahrrad findet man das selbstverständlich im Fahrradladen Düsseldorf.

Für alle Fälle gerüstet sein

Wenn man auf eine Radtour geht, dann braucht man neben einem guten Fahrrad natürlich auch noch diverses Zubehör für die Sicherheit und für Pannen. Für den Fall der Fälle sollte man schließlich immer gut gerüstet sein. Im Fahrradladen Düsseldorf bekommt man das passende Zubehör für alle Fälle, zumindest für alle Fälle, die irgendwie mit der Fahrersicherheit, der Sicherheit des Fahrrades und mit Pannen zu tun haben. Natürlich bekommt man im Fahrradladen Düsseldorf auf die passende Beratung, das richtige Zubehör für die Fahrradtour am Rhein zu finden. So bekommt man dort beispielsweise einen guten Fahrradhelm, die richtige Beleuchtung für das Fahrrad, ein zuverlässiges Fahrradschloss und selbst verständlich auch Flickzeug sowie anderes Reparaturmaterial, das man sicherlich auf jeder Fahrradtour immer dabei haben sollte. Schließlich ist nie verkehrt, zum Beispiel bei einem Platten schnell Abhilfe leisten zu können, um die Fahrradtour entspannt fortsetzen zu können. Und falls man noch kein gutes Fahrrad besitzt, das bekommt man im Fahrradladen Düsseldorf natürlich auch.

Wasserstoff E-Bike in Düsseldorf

Fahrradladen Duisburg

Fahrradladen Duisburg – Eine gute Enscheidung?

Einen Fahrradladen in Duisburg zu eröffnen ist sicherlich eine lohnende Investition. Zumindest bietet die Stadt in erster Linie einige wichtige Grundvoraussetzung, die für ein florierendes Geschäft notwendig sind. Duisburg ist eine recht große Stadt in der recht viele Menschen leben. Das bedeutet natürlich auch gleichzeitig ein höheres Verkehrsaufkommen, als in anderen Orten. Somit ist das Auto hier nicht immer die sinnvollste Lösung, um von A nach B zu kommen. Alternativen müssen also geschaffen werden. Das Fahrrad zählt hier zu den besten Varianten. Es ist flexibel, es ist schnell und darüber hinaus auch nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden, abgesehen natürlich von der Anschaffung. Daher greifen auch viele Menschen auf diese Alternative zurück.

Fahrradladen Duisburg – Was sollte man beachten?

Wenn man einen Fahrradladen in Duisburg eröffnen möchte, sollte man natürlich darauf achten das man auch gut erreichbar ist. Der Laden sollte sich also nicht in einem Randbezirk befinden. Darüber hinaus ist natürlich die richtige Werbung der Schlüssel zum Erfolg. Natürlich gibt es in Duisburg auch andere Läden, die man als Konkurrenz ansehen muss. Es ist also notwendig klare Gründe nennen zu können, die einen selbst besser machen als die anderen Geschäfte. Marketing ist also hier sehr wichtig. Doch auch der Service und die Kundenfreundlichkeit entscheidet darüber ob Kunden wiederkommen und auch das Geschäft weiterempfehlen. Der Kunde ist König sollte hier also eine ganz besondere Rolle bekommen.

Fahrradladen Duisburg – Fazit

Als Fazit kann man hier wohl sagen, ist ein Fahrradladen in so einem Ort durchaus lukrativ, wenn man die richtigen Hebel bewegt. Besser sein als die anderen. Gute Werbung. Ein optimales Marketingkonzept und natürlich der Service und das Hochhalten der Kundenzufriedenheit sind hier der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

24 Stunden von Duisburg 2015

Das richtige und passende Fahrrad im Fachhandel kaufen

Fahrräder gibt es wie Sand am Meer. Gut, es gibt in Wirklichkeit wahrscheinlich mehr Sand am Meer, als Fahrräder. Aber heutzutage ist die Auswahl an Fahrrädern wirklich so enorm groß, dass es da schon schwer fallen kann, sich für das richtige Fahrrad zu entscheiden beziehungsweise das passende Fahrrad für einen zu finden. Schließlich wird man von der Auswahl oftmals regelrecht erschlagen, sodass man wirklich die Qual der Wahl hat. In einem solchen Fall ist es natürlich erst einmal wichtig, überhaupt herauszufinden, was für ein Fahrrad man haben möchte oder welche Art von Fahrrad man braucht. Fahrrad ist schließlich nicht gleich Fahrrad, was man im Fahrradgeschäft Leipzig sicherlich ganz schnell herausfindet. Es besteht schließlich ein Unterschied darin, ob man das neue Fahrrad zum Fahren zur Arbeitsstelle oder zum Einkaufen nutzen möchte oder aber beispielsweise für sportliche Aktivitäten. Im Fahrradgeschäft Leipzig kann man sich aber gut beraten lassen, um wirklich das richtige Fahrrad zu finden.

Im Fahrradgeschäft Leipzig bekommt man die richtige Beratung

Wer sich noch nicht ganz genau sicher ist, was für ein Fahrrad er überhaupt haben möchte, der kann sich im Fahrradgeschäft Leipzig eine kompetente Fachberatung abholen, um am Ende mit dem Fahrrad nach Hause fahren zu können, das wie für einen gemacht ist. So findet man mit der Fachberatung beim Fachhändler auch schnell heraus, welches Fahrrad für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Für sportlich aktive Fahrradfahrer ist so schnell das richtige Mountainbike, Trekkingbike oder Rennrad gefunden. Und auch für alle anderen Fahrradfahrer findet sich im Fahrradgeschäft Leipzig schnell das passende Fahrradmodell. Zudem bekommt man dort auch das nötige Zubehör, das nicht mit der Fahrradfahrer für seine eigene Sicherheit tragen sollte, sondern auch für die Sicherheit des neuen Fahrrades. Schließlich soll das neue Fahrrad ja nicht gleich vom nächst besten Fahrraddieb geklaut werden.

Durch Leipzig mit dem Fahrrad

Mit dem Fahrrad auf dem Moselradweg

Moselradweg – in 11 Etappen zwischen Weinbergen von der Quelle zur Mündung radeln

Verwinkelte Fachwerkhäuser, Ruinen und Fundstätten aus der Römerzeit und malerische Winzerhöfe: Fahrradtouren auf dem Moselradweg sind nicht nur bei Weinkennern beliebt. Nicht grundlos gehört dieser Flussradweg zu den zehn beliebtesten Radfernwegen Deutschlands. Auf deutschem Territorium ist der Moselradweg ein Abschnitt der grenzüberschreitenden Radfernwanderroute „Velo Tour Moselle“. Der insgesamt 311 Kilometer lange Radweg ist in 11 interessante Tagestouren gegliedert und verknüpft französische, luxemburgische und deutsche Kultur. Passiert werden hoch-aufragenden Weinbau-Steillagen, auf denen überwiegend Riesling angebaut ist, romantische kleinere Ortschaften und Städte, faszinierende Flussschleifen und spannende Kulturlandschaften.

Gut befahrbare, asphaltierte Straßen und Wege

Auf dem Moselradweg wird, bis auf wenige Ausnahmen, auf asphaltierten und gut befahrbaren Wirtschaftswegen und Landstraßen geradelt. Nur auf den Etappen zwischen den Ortschaften Bullay und Sensheim sowie von Cochem bis nach Treis-Karden führt der Radweg auf unbefestigten Untergründen durch Naturschutzgebiete. Einzelne Etappen werden auf separaten Radwegen zurückgelegt. Die meisten der Straßen, auf denen geradelt wird, sind nur wenig befahren. In den idyllischen Winzerdörfern rechts und links der Mosel laden zahlreiche Sehenswürdigkeiten zum Besichtigen und Verweilen ein.Stellenweise ist der Moselradweg sogar auf beiden Uferseiten befahrbar. Biker, denen es auf den Radspuren am Rand einer Fahrbahn zu laut wird, können an zahlreichen Orten mittels Fähren oder Brücken auf die andere Uferseite wechseln. Nicht grundlos besitzt dieser Flussradweg den Ruf, nahezu eben zu sein. Auch der Radfahrer rollt, ähnlich wie der Fluss, fast immer kaum merklich bergab. Nur selten müssen steile Anstiege an Brückenanstiegen auf der Etappe zwischen Trier und Koblenz bewältigt werden.

Deutsche Etappe von Perl nach Koblenz

Hierzulande startet der Moselradweg in der Ortschaft Perl und verläuft über eine Distanz von stattlichen 239 Kilometern nach Koblenz.

Urlaub auf dem Moselradweg

Radreise

Das Fahrrad erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und dabei wird dieses gesundheitsfördernde und umweltschonende Verkehrsmittel nicht nur im Alltag zur Fahrt an den Arbeitsplatz oder zum einkaufen genutzt, sondern auch immer öfter in der Freizeit. Wer auf sich achtet und mit der Zeit geht, der ist mit dem Fahrrad unterwegs.

Reisen mit dem Rad
Wer in seinem Urlaub Land und Leute besser kennenlernen und dabei auch noch etwas für seine Gesundheit tun möchte, der sollte über eine ein- oder mehrtägige Radreise nachdenken. Dank der immer besser ausgebauten Radwege ist heute deutschlandweit zum größten Teil eine gefahrlose Reise mit dem Rad möglich. Meist führen die ausgebauten Radwege abseits der stark befahrenen Straßen und durch die weitgehend unberührte Natur. Restaurants und Land-Gasthäuser laden zum Pausieren und Speisen ein. Neben Speisen und Getränken finden hier die müden Radfahrer oftmals auch ein frisch gemachtes Bett für die Nacht.
Wer auf die Einkehr in einer Gaststätte verzichten möchte, der kann sich auch auf die eigens für die Radreisenden von den Städten und Gemeinden aufgestellten Bänke und Tische für eine Rast niederlassen. Da diese in nicht allzu großen Abständen auf den ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen zu finden sind, sind diese Routen nicht nur für sportliche, sondern auch für ungeübte und ältere Menschen sowie für Familien mit Kindern geeignet. Viele Radwege führen immer wieder an Bahnstationen vorbei, sodass die berühmten Radwege quer durch Deutschland auch in einzelnen Etappen gefahren werden können.

Die Planung einer Radreise
Neben der sportlichen Vorbereitung kann die Route der gewünschten Radreise bequem über das Internet geplant werden. Hier findet jeder Interessierte den genauen Verlauf jeder bekannten Radtouren inklusive Anfahrt und Übernachtungsmöglichkeiten. So kann sich jeder ganz nach seinem individuellen sportlichen Level seine Radreise zusammenstellen.
Wer sich eine Fahrt alleine nicht zutraut, kann sich auch an Fahrradvereine wie den ADFC wenden. diese bieten mehrmals im Jahr geführte Radreisen in allen Alters- und Leistungsgruppen an. So kann man neben dem Kennenlernen von Land und Bewohnern auch noch ganz entspannt Freundschaften zu Gleichgesinnten schließen.
Eine Radreise lohnt also in jedem Fall.

Radreise auf dem Aller Radweg