Ein leicht befahrbarer Radweg durch Bergkulissen und Auwälder – der Lechtalradweg

Die Gemeinde Lech liegt im österreichischen Bundesland Vorarlberg. Der gleichnamige Fluss entspringt ebenfalls in Vorarlberg, fließt durch Tirol bis Südbayern und mündet dort in die Donau. Der klassische Lechtalradweg verläuft in Tirol entlang der Lech auf einer Strecke von 52 Kilometern von den Ortschaften Reutte bis Steeg. Der Fluss ist einer der wenigen noch wilden, d. h. unregulierten, Gebirgsflüsse in Europa. Der leicht befahrbare Lechtalradweg führt innerhalb eines faszinierenden Bergpanoramas durch eines der urwüchsigsten Täler Mitteleuropas, in dem oft der Talboden durch ausufernde Kiesbänke eingenommen wird. Die gesamte Wegstrecke ist in etwa 4 bis 5 Stunden locker zu befahren und damit bestens für einen Tagesausflug geeignet, bei dem einige der sehenswertesten Auwälder Europas und saftige Bergwiesen durchquert werden.

Die Kernstrecke des Lechtalradwegs

Der eigentliche Lechtalradweg verläuft durch Tirol in Österreich und ist ein Radweg, der sich auch für Einsteiger anbietet. Er beinhaltet weder größere, noch längere Steigungen und die Fahrt geschieht zum überwiegenden Teil auf asphaltierten und sehr gut und leicht befahrbaren Radwegen. Die klassische Tour führt von Reutte über Weißenbach, Stanzach, Martinau, Häselgehr, Elpigenalp und Stockach bis nach Steeg. Am Anfang der Tour bildet die Lech eine der letzten wilden Flusslandschaften Europas. Umgeben ist der Radweg dort von über 2.500 Meter hohen Bergen. Weiter geht es auf leicht hügeliger Wegstrecke. Tangiert werden dabei beschauliche Städtchen und historische Sehenswürdigkeiten in einer Landschaft mit antiken Dörfern und grünen Wiesen.

Optionales weiteres Teilstück

Wem die eigentliche Tour durch Österreich nicht genug ist, der kann den erweiterten Lechtalradweg von Füssen aus am Forggensee entlang über Landsberg am Lech und weiter über Augsburg bis nach Donauwörth befahren. Dort mündet die Lech in die Donau. Der Lechtalradweg verläuft dabei in Deutschland weitestgehend auf der Route, auf die auch die Via Claudia Augusta liegt.

Der Lechweg in Österreich

Vennbahnradweg

Der wunderschöne Vennbahnradweg ist eine wirkliche Bereicherung im Dreiländereck zwischen Luxemburg, Belgien sowie Deutschland. Denn dieser heutige Radweg war damals im zweiten Weltkrieg eine Transportroute der dreier Länder und ist heute unverändert historisch wertvoll, aber zu einem Radweg umfunktioniert worden.Aus diesem Anlass ist der mit Wald umrandete Vennbahnradweg eine echte Bereicherung für Radfahrer, um die Natur in Belgien, Deutschland und Luxemburg übergreifend von einer ganz anderen Seite kennenlernen zu können. Insgesamt stehen hier ungeübten Radfahrern, Profis und Sportler unter den Radfahrern 125 Kilometer zur Verfügung, um eine atemberaubende Reise, die immer wieder länderübergreifend ist, zu absolvieren.

Der Vennbahnradweg bietet von Aachen aus eine gute Strecke, um in Richtung Belgien und Luxemburg zu reisen. Natürlich alles mit dem Fahrrad, weil dafür ist der bekannte Radweg bekannt. Wald, Wiesen und ländliche Regionen trotzt der schöne Radweg mit einer atemberaubenden Sehenswürdigkeit wie dem Hochmoor oder die Moorlandschaft Venn. Das Monschauer Heckenland begeistert derweil mit einer atemberaubenden Schönheit an Natur, sodass der Vennbahnradweg zurecht sich herumgesprochen hat und auf seiner Route Anfänger, Familien, Radsportler und Gruppen anzieht.

Nicht zuletzt ist es eine tolle Route, um gleich drei Länder auf einmal kennenlernen zu können, die direkt an Deutschland grenzen. Denn der Vennbahnradweg geht immer wieder grenzübergreifend vor, sodass man sich heute in wenigen Stunden in Belgien, Luxemburg und Deutschland auf eine sehr gute Radtour kommt, die im Übrigen auch gesundheitsschonend ist. Schließlich tut Rad fahren der Gesundheit gut und der tolle sowie faszinierende Radweg zieht daher die Maßen geradezu an. Wie sieht Ihre Radtour aktuell aus? Planen Sie doch vor und überzeugen Sie sich selber.

Vennbahnradweg im Jahr 2015

Fahrradgeschäft Dortmund

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch Mal die Vorzüge aufzeigen die euch euer Fahrradgeschäft Dortmund bieten kann.

Zwar können in der heutigen Zeit problemlos Ersatz- und auch Verschleißteile für eure Bikes online gekauft und bis zur Haustüre geliefert werden. Aber ohne euch zu nahe zu treten: Wenn ihr nicht mit überdurchschnittlich viel handwerklichem Talent gesegnet seid und schon Mal versucht habt, eine Kettenschaltung zu reparieren, dann werdet ihr sicher zu schätzen wissen, wenn sich stattdessen ein Experte mit seinem Fachwissen daran macht. Zumal ihr hier dann auf die verrichteten Arbeiten nochmal speziell Garantie bekommt.

Aber euer Fahrradgeschäft Dortmund kann euch nicht nur im Falle von Reparaturen eine wertvolle Hilfe sein. Gerade aktuell, wo das konventionelle Fahrrad zusehends durch E-Bikes mit hochkomplexen Elektromotoren ersetzt wird, ist eine vernünftige Kaufberatung unerlässlich. Der Preis für ein neues Elektrofahrrad liegt meist bereits ohne viel Zubehör im vierstelligen Bereich. Eine umfassende Beratung unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte durch euer Fahrradgeschäft Dortmund hilft euch, dass ihr eure Kaufentscheidung nicht bereuen müsst. Übrigens ist eine Inzahlungnahme eurer alten Drahtesel bei einem Neukauf durchaus üblich. Ihr seid jedoch natürlich nicht dazu verpflichtet. Wenn euch der angebotene Preis nicht passt, dann könnt ihr euer altes Bike wieder mitnehmen und euch selbst des Verkaufes oder der Verschrottung annehmen.

Ihr seht also, es gibt gute Gründe eurem Fahrradgeschäft Dortmund von Zeit zu Zeit einen Besuch abzustatten. Ob ihr nun schon stolzer Besitzer eines Zweirades seid oder eben erst noch eines werden wollt.

Radwandern von Dortmund nach Norddeich

Schrofenpass

Schrofenpass – Wo liegt dieser Pass?

Der Schrofenpass liegt zwischen Deutschland und Österreich an der Grenze in den Alpen. Dabei durchläuft er auf deutscher Seite das Gebiet Oberallgäu sowie auf österreichischer Seite das Gebiet Tirol. Der Pass liegt in etwa 1600 Meter Höhe und gilt als sehr anspruchsvoll für Urlauber und Wanderer. Die Region hingegen ist ein wahrer Blickfang und wird daher auch sehr häufig von Touristen besucht. Welche Seite, ob österreichische oder deutsche, dabei die schönere ist, dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Objektiv betrachtet haben beide Seiten ihre ganz besonderen Extras.

Schrofenpass – Was ist das besondere?

Das Besondere an diesem Pass ist vor allem die Region selbst. Die Landschaften und Gebirgspässe die rund um den Schrofenpass liegen sind etwas einzigartiges und werden genau aus diesem Grund sehr gerne von Wanderern aufgesucht. Was zum einen sehr schön ist, kann auf der anderen Seite auch sehr schnell gefährlich werden. Viele Menschen unterschätzen die Intensität des Passes und kommen dadurch schnell an ihre Grenzen. Es sollte also daher immer darauf geachtet werden, dass man sich körperlich absolut fit fühlt, um diese Pass zu nutzen.

Schrofenpass – Für wen eignet sich dieser Pass?

Der Pass selbst kann praktisch von jedem Menschen ohne Probleme überwunden werden, die sich körperlich fit fühlen. Auch für Familien wäre dies möglich. Jedoch ist davon abzuraten mit kleineren Kindern diesen Pass zu bewandern, da die gefahr einen Absturzes bei Unachtsamkeit einfach zu groß ist. Hier sollten demnach nur erwachsene Menschen wandern gehen. Eine Altersgrenze gibt es aber dennoch nicht.

Schrofenpass – Fazit

Der Pass zeugt von unglaublicher Schönheit, was die gesamte Region betrifft. Daher ist er ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Dennoch sollte man aber die Gefahren nicht unterschätzen. Wichtig: ACHTSAMKEIT!

Den Schrofenpass mit dem Fahrrad bezwingen:

Fahrrad Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Wer jetzt die Stadt mit ihren vielen und auch engen Straßen, abseits vom Straßenverkehr einer Großstadt erkunden möchte, der kann dies mit einem Fahrrad Karlsruhe tun. So gibt es in Karlsruhe die Möglichkeit von Mietfahrrädern. Doch wie funktioniert das Anmieten der Mietfahrräder und auch wieder die Rückgabe? Mit diesen Fragen und den Vorteilen von Mietfahrrädern beschäftigen wir uns in diesem kurzen Infoartikel.

Einfach schnell ein Mietfahrrad mieten

Wer ein Fahrrad Karlsruhe mieten möchte, der braucht dafür kein Ladengeschäft zu festen Öffnungszeiten aufrufen. Vielmehr benötigt man für die Anmietung von einem Mietfahrrad lediglich ein Smartphone. Über eine App kann man schnell und einfach nach einer Anmeldung, ein Fahrrad Karlsruhe mieten. Für die Einrichtung von einem Account entsteht eine einmalige Servicepauschale von 3 Euro. Mit der Anmietung bekommt man einen Code mitgeteilt, diesen braucht man für das Öffnen vom Zahlenschloss. Beim Anmieten kann man aus verschiedenen Tarifen auswählen, so für einen Zeitraum von 30 Minuten, dann ein Tarif mit einer Verlängerung, ein Tagestarif und letztlich auch ein Jahrestarif. Die Bezahlung erfolgt beim Fahrrad ebenfalls über die vorhandene App. Über die App und einen Account kann man gleichzeitig bis zu vier Fahrräder anmieten. Braucht man das Fahrrad nicht mehr, kann man dies einfach an einem der zahlreichen Standorten vom Verleih wieder abstellen und über die App wieder die Rückgabe melden. Damit kann das Fahrrad Karlsruhe vom nächsten Kunden bestellt werden. Wer jetzt Bedenken bezüglich den Standorten hat, so sind diese unbegründet, so gibt es über 30 Anlaufstellen im gesamten Stadtgebiet.

Mehr als nur normale Fahrräder

Neben einem normalen Fahrrad kann man bei Fahrrad Karlsruhe auch sogenannte E-Bikes sich ausleihen. Aufgrund der Ausstattung, eignet sich das Fahrrad Karlsruhe nicht nur für Besucher und Touristen der Stadt, sondern auch sehr gut für Geschäftsleute die schnell in der Stadt vorwärts kommen möchten.

Mit dem Fahrrad Karlsruhe:

Bayern auf dem Altmühltalradweg erkunden

Was für Motorradfahrer die Route 66 ist, ist für Radfahrer ein richtig guter Radweg, der quer durch die Landschaften führt. Auch der Altmühltalradweg ist einer der Radwege, der für viele Fahrradfahrer das Pendant zur Route 66 ist. Natürlich gibt es hierfür auch genügend Gründe, wie es vor allem alle Radfahrer, die schon diesen besonderen Radweg befahren haben, bestätigen können. Denn auf dem Altmühltalradweg entdeckt man auf den rund 250 Kilometern die bayrische Landschaft in vielen Facetten. Schließlich führt dieser Radweg quer durch das südliche Bundesland, das ja bekannt dafür ist, besonders schöne Landschaften zu bieten.

Viele Wege führen nach Rom oder über den Altmühlweg

Jeder kennt das Sprichwort, dass viele Wege nach Rom führen. Anwenden lässt sich das aber nicht nur auf Reisen gen Rom, sondern auch auf viele andere Wege. Auch auf den Altmühltalradweg trifft das Sprichwort in seiner Bedeutung zu, dass viele Wege ans Ziel führen. Schließlich kann man diesen Fernradweg natürlich ganz nach Belieben fahren und sich das Ziel selbst setzen. Wobei es natürlich viel schöner ist, wenn man den gesamten Radweg von Rothenburg ob der Tauber bis Kehlheim befährt. Nur so bekommt man schließlich das ganze Panorama zu Gesicht und entdeckt nicht nur den Taubergrund, sondern auch den Fränkischen Jura. Und an Landschaft ist der Altmühltalradweg nicht geizig. Über Berg und Tal, Stock und Stein führt der Radweg von Bayerns Nordwesten bis hin in den Südosten.

Neben Landschaften gibt es auch malerische Orte zu entdecken

Auf dem Altmühltalradweg finden die Radler aber nicht nur schöne Landschaften vor. Auch malerische Orte und bezaubernde Stätten wie Schlösser liegen auf dem Weg. Ein bisschen Kultur kann man sich also auch noch abholen. Diverse Museen laden da beispielsweise ein, sich auf die Spuren des Archaeopterix zu begeben oder sich in die Ritterzeit zu versetzen. An kulturellen Highlights mangelt es auf dem Altmühltalradweg nämlich nicht. Wohl auch deswegen gehört dieser Fernradweg zu einem sehr beliebten Radweg in Deutschland.

Mit dem Zweirad auf dem Altmühltalradweg:

Ennsradweg – ein Radweg, der schöner nicht sein kann

Rad fahren, ein Sport, der weit verbreitet ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Strecke anspruchslos oder anspruchsvoll ist. Für viele Radfahrer ist es aber wichtig, dass ein Weg zur Verfügung steht, wo keine Autos fahren. Genau aus diesem Grund hat sich der Ennsradweg als gut befahrender Radweg herauskristallisiert. Das liegt daran, weil sich der Radweg zwischen Bergen und Wiesen schlängelt. Außerdem ist der Ennsradweg bequem für jeden Fahrradfahrer erreichbar. Das bedeutet, die Radler, die aus Deutschland anreisen, müssen keine großen Vorkehrungen treffen. Um den kompletten Ennsradweg zu beschreiten, muss der Fahrer 280 Kilometer auf sich nehmen. Für Fahrer, die nicht ganz so viel in die Pedale treten möchten, kann die Fahrt bei 240 Kilometern zu Ende sein. Der Start vom Radweg ist im salzburgerischen Flachau in einer Höhe von 1200 Metern. Das Ziel vom Ennsradweg heißt Linz. Auf der Strecke muss der Radfahrer einen Höhenunterschied von 920 Höhenmeter bewältigen. Da 280 Kilometer auf einmal schlecht zubewältigen sind, besteht die Möglichkeit den Radweg in Etappen aufzuteilen. Die erste Etappe startet in Sankt Johann im Pongau und endet in Öblarn. Etappe zwei beginnt Öblarn und endet in Admont in der Steiermark. Bei der dritten Etappe startet der Fahrradfahrer in Admont, sein Ziel heißt dann St. Gallen. Bei der vierten Etappe durchquert der Sportler viele Tunnel und lernt gleichzeitig die Kalkalpen besser kennen. Bei dieser Strecke erwartet dem Radfahrer ein Gefälle von bis zu 20 Grad, bis er letztendlich im Ziel Großraming angekommen ist. Die fünfte Etappe mit dem Ziel Steyr ist wohl die anspruchsvollste. Das liegt daran, weil es ständig bergauf und bergab geht. Die letzte Etappe vom Ennsradweg endet in Linz. Auf dieser Strecke wird das Land immer flacher. Das Besondere an dem Ennsradweg sind die außergewöhnlichen Sehnwürdigkeiten. Dazu zählt beispielsweise die größte Klosterbibliothek der Welt oder das gegründete Benediktinerstift.

Unterwegs auf dem Ennsradweg:

Neckar Radweg

Radtouren an Flüssen entlang stellen eine Herausforderung für Jung und Alt dar. Beim Neckar Radweg handelt es sich um eine ganz besondere Route. Die gesamte Tour führt über gut 410 Kilometer von Villingen-Schwenningen nach Mannheim. Das hört sich zunächst nach einer anstrengenden Reise an. Tatsächlich weist das Streckenprofil aber einen fallenden Verlauf auf. Dadurch gestaltet sich das Radfahren bei bestem Ausblick sehr leicht.

Das wartet unterwegs
Der Neckar Radweg führt nicht nur durch die Ballungszentren Stuttgart, Heilbronn, Heidelberg und Mannheim. Auch viele Dörfer und Städtchen warten unterwegs. Gerade der Kontrast zwischen Urbanisierung und Landleben schafft eine große Abwechslung und zeigt wie vielfältig das Leben in Baden-Württemberg ist. Zur Bewältigung der gesamten Strecke sollte man mindestens sechs Tage einplanen. Sightseeing ist vielerorts angebracht, kostet aber Zeit. So liegen historische Innenstädte genauso am Wegrand wie das Mercedes-Benz-Museum.

Praktische Tipps
Der Großteil des Streckenverlaufs befindet sich abseits des Straßenverkehrs. Gesonderte Rad- und Wirtschaftswege sind fast durchgängig ausgewiesen. Für die Nacht und die Stärkung finden Radler zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in allen Preiskategorien. Es lohnt sich gerade in der Sommersaison, Unterkünfte im Voraus zu buchen. Bei schlechtem Wetter kann man auf den Öffentlichen Nahverkehr zugreifen und so Strecken überbrücken. Das Baden-Württemberg-Ticket der Deutschen Bahn gilt einen ganzen Tag und ist besonders günstig. In vielen Verkehrsverbünden können Fahrräder sogar kostenlos mitgenommen werden.

Zusammenfassung
Nur auf langen Radtouren erhält man einen Überblick über Land und Leute. Der Neckar Radweg führt an Großstädten, kleinen Orten und schmucken Dörfern vorbei. Er ist auf Grund eines abfallenden Streckenprofils ideal für Jung und Alt. In nur sechs Tagen können Erholungssuchende die 410 Kilometer problemlos bewältigen. Unterwegs warten zahlreiche Einkehrmöglichkeiten für die Nacht und eine Stärkung. Urlaub im Ländle kann so schön sein!

Radreise auf dem Neckarradweg

Zuckerkristalle züchten leicht gemacht!

Zuckerkristalle sind eine leckere Süßigkeit für Kinder. Natürlich können auch Erwachsene sich daran versuchen und damit dann ihren Tee süßen oder ihren Kaffee. Die Kristalle selbst lassen sich recht einfach züchten und auch die Zutatenliste ist nicht zu lang. Jedoch sollte von Beginn an, auch Zeit eingeplant werden, um die Kristalle zu züchten.

Was gebraucht wird für das Zuckerkristalle züchten

Zunächst sollte viel Zucker genommen werden. Dann wird noch Wasser gebraucht und einige Holzsstäbchen. Zudem braucht es einen Topf und Gläser. Mit Lebensmittelfarbe kann alles bunt gemacht werden und mit Wäscheklammern werden die Stäbchen dann getrocknet.

Und so gehts. Die Stäbchen sollten unter Wasser befeuchtet werden. Dann können sie im Zucker gewälzt werden. Nun sollte das Glas zur Hand genommen werden indem dann die Kristalle wachsen sollen. Das Glas muss mit Zucker gefüllt werden, der anschließend in einen Topf geschüttet wird. Das sollte insgesamt drei mal durchgeführt werden.

Jetzt kommt Wasser in das Glas und das Wasser anschließend in den Topf. Du musst jetzt diese Lösung zum Kochen bringen. Vergiss bitte nur nicht das Rühren. Wenn es gewünscht wird, kann jetzt Farbe ins Spiel kommen. Anschließend kann alles in die Gläser gefüllt werden. Wer sich für dünne Gläser entschieden hat, wird aber nun aufpassen müssen. Die meisten Gläser halten große Hitze nicht aus und platzen. Daher empfiehlt es sich die Masse abkühlen zu lassen. Die getrockneten und vorbereiteten Stäbe müssen jetzt in die Zuckerlösung hinein. Der Stab muss schweben. Jetzt kann man beobachten, wie die Zuckerkristalle sich langsam an dem Stab festmachen.

Wenn alles fertig ist und der Zuckerkristall groß genug ist, dann kann der Stab entnommen werden. Jetzt muss er nur noch vollständig trocknen. Der Zuckerkristall ist jetzt fertig und kann genossen werden.

Zuckerkristalle selber züchten

Ostseeküsten Radweg

Radfahren an der Ostsee bedeutet intensive Gefühle hautnah zu erleben. Bekanntlich ist man beim Radfahren näher am Geschehen und wenn einem etwa die sanfte Brise im Sommer an der Ostseeküste direkt ins Gesicht bläst, dann erlebt man mehr. Das ist auch das Motto, denn man kann auf einer Länge von 430 km Ostseeküsten Radweg, sprichwörtlich das Meer erleben.

Zwischen Lübeck und Flensburg radeln

Nimmt man die Gesamtstrecke und teilt man Sie in 10 Tage auf, dann kommt man täglich auf 43 km. Der Ostseeküsten Radweg würde somit eine überschaubare Strecken Einteilung aufweisen. Was man halt erlebt ist dann einfach intensiver, denn die Streckenführung ist sehr abwechslungsreich. Man kann somit entscheiden und denkbar wäre auch nur eine gewisse Teilstrecke zu nutzen, denn dann wird der Urlaub mit dem Fahrrad intensiver. Interessant ist auch zu wissen, dass die Küstenregion viele Sonnentage bereit hält. So ist der Ostseeküsten Radweg wirklich überzeugend gut, für den wirklich alternativ gestalteten Urlaub. Die Anreise zum Ostseeküsten Radweg, lässt sich leicht mit der Bahn organisieren und das gilt auch für die Rückreise. Entlang der Lübecker Bucht und entlang der Hohwachter Bucht führen Teil Abschnitte. Dies sind wirklich gute Beispiele, denn hier bieten sich optimale Angebote, auch einmal die Seele baumeln zu lassen.

Der Ostseeküsten Radweg und die Themen Übernachtung und Rast

Was bietet sich bei den Themen Rast und Übernachtung beim benutzen des Ostseeküsten Radweg? Die Frage sei erlaubt, was will man dabei erleben? Natürlichkeit entsteht, wenn man die Natur intensiv wahrnehmen möchte, so kann man beim Ostseeküsten Radweg, ganz einfach einmal anhalten und an einer Schutzhütte oder einem Rastplatz Pause machen. Auch verschiedene Buden mit Kaffee und Kuchen bieten eine willkommene Abwechslung beim Thema Pause. Wer hier übernachten möchte, der findet immer ein passendes Angebot, man sollte nur in der Hauptsaison an eine Buchung denken, denn das erleichtert die Radtour entlang der Ostseeküste ungemein.

Fahrradtour auf dem Ostseeküstenradweg