Schrofenpass

Schrofenpass – Wo liegt dieser Pass?

Der Schrofenpass liegt zwischen Deutschland und Österreich an der Grenze in den Alpen. Dabei durchläuft er auf deutscher Seite das Gebiet Oberallgäu sowie auf österreichischer Seite das Gebiet Tirol. Der Pass liegt in etwa 1600 Meter Höhe und gilt als sehr anspruchsvoll für Urlauber und Wanderer. Die Region hingegen ist ein wahrer Blickfang und wird daher auch sehr häufig von Touristen besucht. Welche Seite, ob österreichische oder deutsche, dabei die schönere ist, dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Objektiv betrachtet haben beide Seiten ihre ganz besonderen Extras.

Schrofenpass – Was ist das besondere?

Das Besondere an diesem Pass ist vor allem die Region selbst. Die Landschaften und Gebirgspässe die rund um den Schrofenpass liegen sind etwas einzigartiges und werden genau aus diesem Grund sehr gerne von Wanderern aufgesucht. Was zum einen sehr schön ist, kann auf der anderen Seite auch sehr schnell gefährlich werden. Viele Menschen unterschätzen die Intensität des Passes und kommen dadurch schnell an ihre Grenzen. Es sollte also daher immer darauf geachtet werden, dass man sich körperlich absolut fit fühlt, um diese Pass zu nutzen.

Schrofenpass – Für wen eignet sich dieser Pass?

Der Pass selbst kann praktisch von jedem Menschen ohne Probleme überwunden werden, die sich körperlich fit fühlen. Auch für Familien wäre dies möglich. Jedoch ist davon abzuraten mit kleineren Kindern diesen Pass zu bewandern, da die gefahr einen Absturzes bei Unachtsamkeit einfach zu groß ist. Hier sollten demnach nur erwachsene Menschen wandern gehen. Eine Altersgrenze gibt es aber dennoch nicht.

Schrofenpass – Fazit

Der Pass zeugt von unglaublicher Schönheit, was die gesamte Region betrifft. Daher ist er ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Dennoch sollte man aber die Gefahren nicht unterschätzen. Wichtig: ACHTSAMKEIT!

Den Schrofenpass mit dem Fahrrad bezwingen:

Fahrrad Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Wer jetzt die Stadt mit ihren vielen und auch engen Straßen, abseits vom Straßenverkehr einer Großstadt erkunden möchte, der kann dies mit einem Fahrrad Karlsruhe tun. So gibt es in Karlsruhe die Möglichkeit von Mietfahrrädern. Doch wie funktioniert das Anmieten der Mietfahrräder und auch wieder die Rückgabe? Mit diesen Fragen und den Vorteilen von Mietfahrrädern beschäftigen wir uns in diesem kurzen Infoartikel.

Einfach schnell ein Mietfahrrad mieten

Wer ein Fahrrad Karlsruhe mieten möchte, der braucht dafür kein Ladengeschäft zu festen Öffnungszeiten aufrufen. Vielmehr benötigt man für die Anmietung von einem Mietfahrrad lediglich ein Smartphone. Über eine App kann man schnell und einfach nach einer Anmeldung, ein Fahrrad Karlsruhe mieten. Für die Einrichtung von einem Account entsteht eine einmalige Servicepauschale von 3 Euro. Mit der Anmietung bekommt man einen Code mitgeteilt, diesen braucht man für das Öffnen vom Zahlenschloss. Beim Anmieten kann man aus verschiedenen Tarifen auswählen, so für einen Zeitraum von 30 Minuten, dann ein Tarif mit einer Verlängerung, ein Tagestarif und letztlich auch ein Jahrestarif. Die Bezahlung erfolgt beim Fahrrad ebenfalls über die vorhandene App. Über die App und einen Account kann man gleichzeitig bis zu vier Fahrräder anmieten. Braucht man das Fahrrad nicht mehr, kann man dies einfach an einem der zahlreichen Standorten vom Verleih wieder abstellen und über die App wieder die Rückgabe melden. Damit kann das Fahrrad Karlsruhe vom nächsten Kunden bestellt werden. Wer jetzt Bedenken bezüglich den Standorten hat, so sind diese unbegründet, so gibt es über 30 Anlaufstellen im gesamten Stadtgebiet.

Mehr als nur normale Fahrräder

Neben einem normalen Fahrrad kann man bei Fahrrad Karlsruhe auch sogenannte E-Bikes sich ausleihen. Aufgrund der Ausstattung, eignet sich das Fahrrad Karlsruhe nicht nur für Besucher und Touristen der Stadt, sondern auch sehr gut für Geschäftsleute die schnell in der Stadt vorwärts kommen möchten.

Mit dem Fahrrad Karlsruhe:

Bayern auf dem Altmühltalradweg erkunden

Was für Motorradfahrer die Route 66 ist, ist für Radfahrer ein richtig guter Radweg, der quer durch die Landschaften führt. Auch der Altmühltalradweg ist einer der Radwege, der für viele Fahrradfahrer das Pendant zur Route 66 ist. Natürlich gibt es hierfür auch genügend Gründe, wie es vor allem alle Radfahrer, die schon diesen besonderen Radweg befahren haben, bestätigen können. Denn auf dem Altmühltalradweg entdeckt man auf den rund 250 Kilometern die bayrische Landschaft in vielen Facetten. Schließlich führt dieser Radweg quer durch das südliche Bundesland, das ja bekannt dafür ist, besonders schöne Landschaften zu bieten.

Viele Wege führen nach Rom oder über den Altmühlweg

Jeder kennt das Sprichwort, dass viele Wege nach Rom führen. Anwenden lässt sich das aber nicht nur auf Reisen gen Rom, sondern auch auf viele andere Wege. Auch auf den Altmühltalradweg trifft das Sprichwort in seiner Bedeutung zu, dass viele Wege ans Ziel führen. Schließlich kann man diesen Fernradweg natürlich ganz nach Belieben fahren und sich das Ziel selbst setzen. Wobei es natürlich viel schöner ist, wenn man den gesamten Radweg von Rothenburg ob der Tauber bis Kehlheim befährt. Nur so bekommt man schließlich das ganze Panorama zu Gesicht und entdeckt nicht nur den Taubergrund, sondern auch den Fränkischen Jura. Und an Landschaft ist der Altmühltalradweg nicht geizig. Über Berg und Tal, Stock und Stein führt der Radweg von Bayerns Nordwesten bis hin in den Südosten.

Neben Landschaften gibt es auch malerische Orte zu entdecken

Auf dem Altmühltalradweg finden die Radler aber nicht nur schöne Landschaften vor. Auch malerische Orte und bezaubernde Stätten wie Schlösser liegen auf dem Weg. Ein bisschen Kultur kann man sich also auch noch abholen. Diverse Museen laden da beispielsweise ein, sich auf die Spuren des Archaeopterix zu begeben oder sich in die Ritterzeit zu versetzen. An kulturellen Highlights mangelt es auf dem Altmühltalradweg nämlich nicht. Wohl auch deswegen gehört dieser Fernradweg zu einem sehr beliebten Radweg in Deutschland.

Mit dem Zweirad auf dem Altmühltalradweg:

Ennsradweg – ein Radweg, der schöner nicht sein kann

Rad fahren, ein Sport, der weit verbreitet ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Strecke anspruchslos oder anspruchsvoll ist. Für viele Radfahrer ist es aber wichtig, dass ein Weg zur Verfügung steht, wo keine Autos fahren. Genau aus diesem Grund hat sich der Ennsradweg als gut befahrender Radweg herauskristallisiert. Das liegt daran, weil sich der Radweg zwischen Bergen und Wiesen schlängelt. Außerdem ist der Ennsradweg bequem für jeden Fahrradfahrer erreichbar. Das bedeutet, die Radler, die aus Deutschland anreisen, müssen keine großen Vorkehrungen treffen. Um den kompletten Ennsradweg zu beschreiten, muss der Fahrer 280 Kilometer auf sich nehmen. Für Fahrer, die nicht ganz so viel in die Pedale treten möchten, kann die Fahrt bei 240 Kilometern zu Ende sein. Der Start vom Radweg ist im salzburgerischen Flachau in einer Höhe von 1200 Metern. Das Ziel vom Ennsradweg heißt Linz. Auf der Strecke muss der Radfahrer einen Höhenunterschied von 920 Höhenmeter bewältigen. Da 280 Kilometer auf einmal schlecht zubewältigen sind, besteht die Möglichkeit den Radweg in Etappen aufzuteilen. Die erste Etappe startet in Sankt Johann im Pongau und endet in Öblarn. Etappe zwei beginnt Öblarn und endet in Admont in der Steiermark. Bei der dritten Etappe startet der Fahrradfahrer in Admont, sein Ziel heißt dann St. Gallen. Bei der vierten Etappe durchquert der Sportler viele Tunnel und lernt gleichzeitig die Kalkalpen besser kennen. Bei dieser Strecke erwartet dem Radfahrer ein Gefälle von bis zu 20 Grad, bis er letztendlich im Ziel Großraming angekommen ist. Die fünfte Etappe mit dem Ziel Steyr ist wohl die anspruchsvollste. Das liegt daran, weil es ständig bergauf und bergab geht. Die letzte Etappe vom Ennsradweg endet in Linz. Auf dieser Strecke wird das Land immer flacher. Das Besondere an dem Ennsradweg sind die außergewöhnlichen Sehnwürdigkeiten. Dazu zählt beispielsweise die größte Klosterbibliothek der Welt oder das gegründete Benediktinerstift.

Unterwegs auf dem Ennsradweg:

Neckar Radweg

Radtouren an Flüssen entlang stellen eine Herausforderung für Jung und Alt dar. Beim Neckar Radweg handelt es sich um eine ganz besondere Route. Die gesamte Tour führt über gut 410 Kilometer von Villingen-Schwenningen nach Mannheim. Das hört sich zunächst nach einer anstrengenden Reise an. Tatsächlich weist das Streckenprofil aber einen fallenden Verlauf auf. Dadurch gestaltet sich das Radfahren bei bestem Ausblick sehr leicht.

Das wartet unterwegs
Der Neckar Radweg führt nicht nur durch die Ballungszentren Stuttgart, Heilbronn, Heidelberg und Mannheim. Auch viele Dörfer und Städtchen warten unterwegs. Gerade der Kontrast zwischen Urbanisierung und Landleben schafft eine große Abwechslung und zeigt wie vielfältig das Leben in Baden-Württemberg ist. Zur Bewältigung der gesamten Strecke sollte man mindestens sechs Tage einplanen. Sightseeing ist vielerorts angebracht, kostet aber Zeit. So liegen historische Innenstädte genauso am Wegrand wie das Mercedes-Benz-Museum.

Praktische Tipps
Der Großteil des Streckenverlaufs befindet sich abseits des Straßenverkehrs. Gesonderte Rad- und Wirtschaftswege sind fast durchgängig ausgewiesen. Für die Nacht und die Stärkung finden Radler zahlreiche Einkehrmöglichkeiten in allen Preiskategorien. Es lohnt sich gerade in der Sommersaison, Unterkünfte im Voraus zu buchen. Bei schlechtem Wetter kann man auf den Öffentlichen Nahverkehr zugreifen und so Strecken überbrücken. Das Baden-Württemberg-Ticket der Deutschen Bahn gilt einen ganzen Tag und ist besonders günstig. In vielen Verkehrsverbünden können Fahrräder sogar kostenlos mitgenommen werden.

Zusammenfassung
Nur auf langen Radtouren erhält man einen Überblick über Land und Leute. Der Neckar Radweg führt an Großstädten, kleinen Orten und schmucken Dörfern vorbei. Er ist auf Grund eines abfallenden Streckenprofils ideal für Jung und Alt. In nur sechs Tagen können Erholungssuchende die 410 Kilometer problemlos bewältigen. Unterwegs warten zahlreiche Einkehrmöglichkeiten für die Nacht und eine Stärkung. Urlaub im Ländle kann so schön sein!

Radreise auf dem Neckarradweg

Zuckerkristalle züchten leicht gemacht!

Zuckerkristalle sind eine leckere Süßigkeit für Kinder. Natürlich können auch Erwachsene sich daran versuchen und damit dann ihren Tee süßen oder ihren Kaffee. Die Kristalle selbst lassen sich recht einfach züchten und auch die Zutatenliste ist nicht zu lang. Jedoch sollte von Beginn an, auch Zeit eingeplant werden, um die Kristalle zu züchten.

Was gebraucht wird für das Zuckerkristalle züchten

Zunächst sollte viel Zucker genommen werden. Dann wird noch Wasser gebraucht und einige Holzsstäbchen. Zudem braucht es einen Topf und Gläser. Mit Lebensmittelfarbe kann alles bunt gemacht werden und mit Wäscheklammern werden die Stäbchen dann getrocknet.

Und so gehts. Die Stäbchen sollten unter Wasser befeuchtet werden. Dann können sie im Zucker gewälzt werden. Nun sollte das Glas zur Hand genommen werden indem dann die Kristalle wachsen sollen. Das Glas muss mit Zucker gefüllt werden, der anschließend in einen Topf geschüttet wird. Das sollte insgesamt drei mal durchgeführt werden.

Jetzt kommt Wasser in das Glas und das Wasser anschließend in den Topf. Du musst jetzt diese Lösung zum Kochen bringen. Vergiss bitte nur nicht das Rühren. Wenn es gewünscht wird, kann jetzt Farbe ins Spiel kommen. Anschließend kann alles in die Gläser gefüllt werden. Wer sich für dünne Gläser entschieden hat, wird aber nun aufpassen müssen. Die meisten Gläser halten große Hitze nicht aus und platzen. Daher empfiehlt es sich die Masse abkühlen zu lassen. Die getrockneten und vorbereiteten Stäbe müssen jetzt in die Zuckerlösung hinein. Der Stab muss schweben. Jetzt kann man beobachten, wie die Zuckerkristalle sich langsam an dem Stab festmachen.

Wenn alles fertig ist und der Zuckerkristall groß genug ist, dann kann der Stab entnommen werden. Jetzt muss er nur noch vollständig trocknen. Der Zuckerkristall ist jetzt fertig und kann genossen werden.

Zuckerkristalle selber züchten

Ostseeküsten Radweg

Radfahren an der Ostsee bedeutet intensive Gefühle hautnah zu erleben. Bekanntlich ist man beim Radfahren näher am Geschehen und wenn einem etwa die sanfte Brise im Sommer an der Ostseeküste direkt ins Gesicht bläst, dann erlebt man mehr. Das ist auch das Motto, denn man kann auf einer Länge von 430 km Ostseeküsten Radweg, sprichwörtlich das Meer erleben.

Zwischen Lübeck und Flensburg radeln

Nimmt man die Gesamtstrecke und teilt man Sie in 10 Tage auf, dann kommt man täglich auf 43 km. Der Ostseeküsten Radweg würde somit eine überschaubare Strecken Einteilung aufweisen. Was man halt erlebt ist dann einfach intensiver, denn die Streckenführung ist sehr abwechslungsreich. Man kann somit entscheiden und denkbar wäre auch nur eine gewisse Teilstrecke zu nutzen, denn dann wird der Urlaub mit dem Fahrrad intensiver. Interessant ist auch zu wissen, dass die Küstenregion viele Sonnentage bereit hält. So ist der Ostseeküsten Radweg wirklich überzeugend gut, für den wirklich alternativ gestalteten Urlaub. Die Anreise zum Ostseeküsten Radweg, lässt sich leicht mit der Bahn organisieren und das gilt auch für die Rückreise. Entlang der Lübecker Bucht und entlang der Hohwachter Bucht führen Teil Abschnitte. Dies sind wirklich gute Beispiele, denn hier bieten sich optimale Angebote, auch einmal die Seele baumeln zu lassen.

Der Ostseeküsten Radweg und die Themen Übernachtung und Rast

Was bietet sich bei den Themen Rast und Übernachtung beim benutzen des Ostseeküsten Radweg? Die Frage sei erlaubt, was will man dabei erleben? Natürlichkeit entsteht, wenn man die Natur intensiv wahrnehmen möchte, so kann man beim Ostseeküsten Radweg, ganz einfach einmal anhalten und an einer Schutzhütte oder einem Rastplatz Pause machen. Auch verschiedene Buden mit Kaffee und Kuchen bieten eine willkommene Abwechslung beim Thema Pause. Wer hier übernachten möchte, der findet immer ein passendes Angebot, man sollte nur in der Hauptsaison an eine Buchung denken, denn das erleichtert die Radtour entlang der Ostseeküste ungemein.

Fahrradtour auf dem Ostseeküstenradweg

Vaude Bike Alpin 30

Der legendäre Rucksack Vaude Bike Alpin 30 ist mehr als ein praktisches Gepäckstück für die anspruchsvolle Tour. Nicht nur die hohe Funktionalität sondern auch die erstklassige Verarbeitung und die verwendeten Materialien lassen den Vaude Bike Alpin 30 zum optimalen Begleiter in der Königsdisziplin Alpencross werden.

Der Vaude Bike Alpin 30 lässt keine Wünsche offen. Er ist ausgestattet mit einem Organizer in der aufgesetzten Fronttasche, verfügt über ein zusätzliches Bodenfach und sein Volumen lässt sich mit wenigen Handgriffen verkleinern oder erweitern. Schlüssel, Helm und Fahrrad pumpe finden Platz durch spezielle Halterungen. Den bestmöglichen Tragekomfort bieten der gepolsterte Hüftgurt, der Brustgurt und die seitlichen Kompressionsgurte. Für Kleinigkeiten, die schnell zur Hand sein müssen, ist in den Hüftgurt eine zusätzliche Tasche integriert. Die zusätzliche Sicherheit für den Biker stellen ein Blinklichthalter und reflektierende Elemente her. Die Regenhülle mit zusätzlichem Blinklichthalter und der Ausgang für das Trinksystem machen den Vaude Bike Alpin 30 rundum praktisch.

Der Hersteller setzt auf hohe Standards. Das zeigt sich zuerst daran, dass alle Anforderungen des höchsten Standards für Umweltschutz, Verbraucherschutz und Arbeitsschutz, zusammengefasst unter dem Bluesign, eingehalten werden. Außerdem unterliegt der Vaude Bike Alpin 30 der Garantie Green Shape. Hierbei handelt es sich um eine Gewährleistung dafür, dass alle Materialien aus nachhaltige und ressourcen-schonender Herstellung stammen. So werden Mensch und Natur bestmöglich berücksichtigt.

Review vom Vaude Bike Alpine 30

Gebrauchte Fahrräder Köln

Ich bin ja seit Jahren begeisterter Fahrradfahrer und kenne mich deshalb auch etwas in der Szene aus. Dazu muss ich gleich anfügen, dass ich kein Fahrrad-Fetischist bin, der stets das Neuste haben muss, wenn möglich noch mit allerlei Chichi. Doch abgesehen davon, dass ich mir solche Modelle – egal ob City- oder Mountain-Bike – gar nicht leisten könnte, stehe ich nun mal auf gebrauchte Fahrräder Köln. Diese Räder sind schon ordentlich eingefahren und aus den Kinderkrankheiten raus.

Was macht aber den Reiz eines gebrauchten Fahrrads aus? Nun, zum einen natürlich der Preis, dann aber auch das Wissen darum, dass gebrauchte Fahrräder Köln mir die Gewähr für geprüfte und instand gestellte Räder bietet. Der Detlev Meyer am Salzmagazin, beispielsweise, der gibt sogar ein Jahr Garantie und übernimmt die erste Inspektion gratis. Da muss der Mann ja Vertrauen in sein Werk haben, und wissen was er tut. Dieses Vertrauen überträgt sich dann auch auf den Kunden, also auf mich.

Gebrauchte Fahrräder könnte man natürlich auch über Börsen im Internet kaufen, bei Versteigerungen oder auf Flohmärkten. Von diesen dreien ist mir nur der Flohmarkt sympathisch, wo ich immerhin mit den Leuten sprechen und fachsimpeln kann. Es werden hier keine Rennräder verkauft, eher ältere Modelle, die zum Teil schon fast Antiquitätsstatus haben. Börsen und Versteigerungen sind mir zu anonym und zu weit weg, da kann ich nichts anfangen damit.

Nun ist es so: ich binne ne kölsche Jung und gebrauchte Fahrräder Köln sind halt doch meine Präferenz, und dabei bleibt’s.

Critical Mass in Köln:

Der Innradweg – Von der Quelle bis zur Mündung des Flusses

Der Innradweg – auch unter dem Namen Inntalradweg bekannt – gehört zu den längsten Radwanderwegen in Europa. Auf einer Länge von 520 Kilometern werden die Radwanderer durch 3 Länder geführt. Die Strecke verläuft meistens in Flussnähe. Die ersten steilen Abschnitte folgen dem Inn durch das Hochgebirge. Im malerischen Hügelland und entlang der urwüchsigen Flussauen ist der Innradweg nicht durchgehend asphaltiert. Hier weicht er auf befestigte Nebenstraßen aus. Auf einigen Wegen lässt sich die Einbindung in den Autoverkehr nicht vermeiden. Ein Raderlebnis für die ganze Familie sind Etappen nahe der beeindruckenden Uferzone.

An der Quelle des Inns im schweizerischen Kanton Graubünden beginnt der Innradweg. Von Majola aus führt die Strecke über Innsbruck in Österreich nach Passau in Deutschland, wo der Fluss in die Donau mündet. Auf seinem gesamten Verlauf ist der Radweg beschildert. Die Beschilderung erfolgt jedoch nicht einheitlich und variiert je nach Region. Darauf sollten Radwanderer unbedingt achten und sich gegebenenfalls per GPS führen lassen.
Startpunkt für den Innradweg ist in 1.800 Metern Höhe. Vorbei am Silzer, Silvaner und St. Moritzer See bildet das Bergpanorama einen einzigartigen Hintergrund. Ab St. Moritz führt der Weg bis nach Martina, dem letzten Ort auf Schweizer Seite. Die erste Etappe in Österreich verläuft zunächst gemeinsam mit dem Etschtal Radweg und dem Via Claudia Augusta Radweg. Lohnenswert ist eine Besichtigung von Innsbruck, der Stadt mit dem Goldenen Dachl. Von hier aus verläuft der Innradweg weiter durch Tirol bis nach Kufstein. Danach ändert das Landschaftsbild seinen Charakter und der Inn durchfließt das Kaiserwinkel Tal. In Österreich ist Ertl der letzte Ort auf dem Innradweg, bevor er in Deutschland – vorbei an Rosenheim und Altötting – durch waldreiches Gebiet im Europareservat Unterer Inn führt und in der Drei-Flüsse-Stadt Passau endet.

Auf dem Innradweg von Maloja bis Rosenheim